Stadt Holten

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Die Evangelische Stiftung Hephata hat im Rekordtempo an der Einmündung der Johann-Tombers-Straße in den Stadtgraben ein neues Wohnhaus für behinderte Menschen errichtet. Die Bauarbeiten hatten erst im Februar begonnen, und nun wurde zum Richtfest geladen.

Iris Roolant, die zuständige Abteilungsleiterin der Evangelischen Stiftung Hephata Wohnen gGmbH, knüpfte bereits im Vorfeld Kontakte zu den Kirchen und den Holtener Vereinen und Verbänden, insbeondere der Interessengemeinschaft Holtern (IGH), auf deren Maifest sich die Stiftung mit einem eigenen Stand vorstellen konnte.

Entspechend groß war der Besucherandrang beim Richtfest. Prominente Gäste unterstrichen die Bedeutung des Wohnheims für Holten und die zukünftigen Bewohner. Die Festansprache hielt die Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz, die das Engagement für die geistig behinderten Menschen lobte. Die Holtener Nachtwächter zeigten den von auswärts angereisten Gästen ein Stück Holtener Kultur. Zahlreiche Vertreter der Parteien einschließlich des Bezirksbürgermeisters Dieter Janßen und seiner Stellvertreterin Regiene Winkels, der Holtener Vereine und Verbände und der äußerst interessierten Nachbarn erlebten schließlich als Höhepunkt des Tages den Richtspruch des Zimmermanns und das Einschlagen des letzten Nagels durch die zukünftigen Hausbewohner.

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